Dr. Katarzyna Mol-Wolf

Welt der Medien - den Lebenstraum mit EMOTION verwirklicht

„Alles ist möglich, wenn man voller Überzeugung dafür kämpft.“ Katarzyna Mol

„Mit dem Herz in der Hand. Eine Geschichte über die Freiheit, das Glück, meine Mutter und mich“ – eine Lebensgeschichte voller Hindernisse und Aufbrüche, voller Wechselfälle des Lebens und den Mut sie zu überwinden. Diese Autobiographie ist eine Aufforderung stets an sich selbst zu glauben und die Sehnsucht nach der eigenen Berufung zu verwirklichen.

Eine frühe Zäsur in der Kindheit

Bild:Katarzyna Mol vereinigt in ihrer Person zwei Nationalitäten und zwei Mentalitäten, die deutsche und die polnische. Der große Lebensbogen aus der polnischen Provinz bis an die Spitze der deutschen Medienlandschaft ist der persönlichen Stärke ihrer Mutter zu verdanken und dem Willen ihr nachzueifern – wenn auch mit einem ganz individuellen Dickkopf. Mit sieben Jahren schon ist die erste Phase der Kindheit von „Kasia“, so ihr Kosename, beendet. Sie flieht mit ihrer Mutter Krystyna aus Polen, weil die Solidarnosc-Anhängerschaft der Mutter zu einer großen Gefahr wird. Krystyna wählt den Weg in die Freiheit, zunächst als vorübergehender Aufenthalt in Deutschland geplant. München wird zum Erprobungsort eines neuen Lebens. Für die kleine Kasia ist es der Beginn sich einem fremden Land anzunähern, schließlich darin zu behaupten und für sich den richtigen Weg zu finden.

Behütet unter den Fittichen der Mutter

Schutz und Umsorgen der kleinen Kasia sind Antrieb wie Kraftreservoir für die Mutter Krystyna. Sie trifft früh weitreichende Entscheidungen und diese Entschiedenheit hält ein Leben lang an. Der Ehemann Adam, Kasias Vater, wird in Polen bald mehr zu Last als Lust. Sein schwaches Selbstwertgefühl führt ihn an der Seite der lebensfrohen und zielstrebigen Krystyna in Alkohol und Gewalt. Die Lösung aus Verhältnissen quälender Vorwürfe und aggressiver Jämmerlichkeit wird zur Zerreißprobe für die Mutter und ihren Traum von harmonischem und langlebigem Glück. Sie wagt unter abenteuerlichen Umständen den Sprung in den Westen und beginnt von Null an ein neues Leben – arbeitsreich, aber stets zuversichtlich und im Glauben an Möglichkeiten und Entwicklungschancen. Sie startet als Küchenhilfe und als Zugehfrau einer reichen Familie. Die einstige Diplom-Ingenieurin scheut keine Mühe des Neuanfangs.

Das Umfeld ist anfangs geprägt von der „polnischen Gemeinde“ in München, aber mit dem endgültigen „Ja“ zu Deutschland beginnt ein mühseliger, doch hartnäckig verfolgter Weg in bessere Lebensverhältnisse. Die Tochter ist aus Liebe zur Mutter strebsam und gewillt sich in alles Neue einzufinden. Sie hat über ihre ganze Jugend hinweg ein Vorbild vor Augen und sie nimmt alle Chancen wahr, die ihr durch die Liebe der Mutter zukommen. So verlebt Katarzyna Mol ihre Jugend abwechslungsreich, mit Begegnungsfülle, Sport und Vergnügen. Mutter Krystyna lebt Fleiß, Ausdauer und Beständigkeit vor und entwickelt sich beruflich kontinuierlich nach oben.

Abgrenzung vom Vorbild und der eigene Weg in die Welt der Medien

Mit zunehmendem Alter entwickelt Katarzyna ihren ganz eigenen Kopf und sucht nach ihren Werten. Sie erprobt Verliebtheit und amouröse Erfahrungen. Ihre große Leidenschaft gehört jedoch dem Wunsch nach einem guten Beruf und der Fortführung der mütterlichen Tüchtigkeit. Studium und die ersten Schritte ins Erwachsenenleben gestalten sich aber nicht so einfach. Jura ist ihr nicht wirklich ein Herzensanliegen. Katarzyna bleibt jedoch auch bei Misserfolg hartnäckig und beendet das Studium. Der Weg zum Glück kann eine Straße voller Umwege sein.
Der Glaube der Mutter an die Tochter ist ihr ein großer Halt. Aber jetzt heißt es eigene Entscheidungen treffen und dafür gerade stehen, Krisen bewältigen und Beziehungen für sich bewerten. Auch eine langjährig gelebte Verbindung kann sich als nicht lebensfreundlich erweisen und muss gelöst werden. Beruflich ist Katarzyna durch Hartnäckigkeit in der Medienbranche angekommen und doch lässt sie einen vorgezeichneten Weg nicht einfach weiterlaufen. Die Geschäftswelt der Magazine ist hart, aber sie ist der richtige Ort für ihre Selbstverwirklichung.

Mit dem eigenen Verlag einen Lebenstraum erfüllen

Eine Reise nach Polen zeigt Mutter und Tochter, dass sie bei aller Verbundenheit zur Heimat den richtigen Weg eingeschlagen haben: in ein Land überzusiedeln, das sie sehr forderte, jedoch auch Chancen eröffnete. Krystyna schafft es in der neuen Heimat bis in eine Führungsposition in einem medizinischen Labor. Katarzyna fühlt sich bei der jungen Zeitschrift EMOTION angekommen, aber ihr Glück gerät in Gefahr. Die Zeitschrift könnte eingestellt werden. Ihr Herz schlägt für das Magazin und sie glaubt an dessen Zukunft. Schließlich wagt sie den mutigen Schritt der Suche nach Geldgebern: Sie will das gefährdete Magazin kaufen.

Als Verlegerin vielen Frauen Wege eröffnen

Der Weg zur Unternehmerin zu werden erweist sich als steinig. Sie hält an ihrer Idee fest und überwindet nervenaufreibende Hindernisse, die drohen ihren Plan zum Scheitern zu bringen. Mit dem Wendepunkt selbst Verlegerin zu sein bringt sie EMOTION zu neuer Blüte. Sie etabliert ein Magazin plus Online-Präsenz auf dem Markt, das die moderne Frau inspiriert, stärkt und in der Breite Lebenschancen eröffnet. Das Standing, das Dr. Katarzyna Mol-Wolf auf diesem Weg zum Glück bewiesen hat, kommt heute vielen Frauen auf der Suche nach Orientierung zu Gute. Ihr Traum hat sich erfüllt.

Literatur

Bild:Cover: Dr. Katarzyna MolKatarzyna MolKatarzyna Mol
„Mit dem Herz in der Hand.
Eine Geschichte über die Freiheit, das Glück, meine Mutter und mich“
Verlag Ludwig
München 2012

weitere Infos:
https://www.facebook.com/autorinkatarzynamol

geschrieben von Evelyn Thriene

Anstehende Veranstaltungen

Icon Kalender 19.01.2018Icon Uhr19:00 Uhr
Sichtbarkeit als UnternehmerinAls selbstständig tätige Unternehmerin brauchst du Sichtbarkeit, damit deine Kund/innen


Icon Kalender 16.02.2018Icon Uhr19:00 Uhr
Gesund und kraftvoll durch den Frühling Nach einer kleinen Einführung in die TCM widmen wir uns


BWB-Postings

HYPNO- Float - SelbsttestVor Kurzem habe ich mich auf den Weg nach Zürich


Selbstsabotage – wie wir vom Erfolg selbst abhalten Wer oder was hindert uns eigentlich daran, unsere Vorhaben erfolgreich


© Business Women Bodensee (BWB Netzwerk) 2017
Am Ochsenbach 11/1 | 88677 Markdorf
Tel.: +49 07544 7599584 | info@bwb-netzwerk.de
www.bwb-netzwerk.de

design IruCom systems | Powered by IruCom WebCMS 7.2i