Dr. rer. nat. Marlies Koel

Der Weg des Ypsilons - Ist mein Leben ein Kampf - oder surfe ich auf den Wellen des Lebens?

Unser ganzes Leben dreht sich um Entscheidungen. Wir entscheiden immer. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Eine Grundsatzentscheidung, die wir bereits in frühen Lebensjahren treffen, beeinflusst, wie wir die ganze Welt sehen: „Ist das Glas halb voll oder halb leer?“

Bild:Marlies KoelJe nachdem, wie unsere Antwort ausfällt, entscheidet sich, ob wir auf dem Überlebensweg oder auf dem Lebensweg weitergehen. Ob unser Leben ein ständiger Kampf und Stress ist oder ob wir im Einklang mit uns selbst und anderen sind.
Marlies Koel arbeitet seit 1994 in eigener Praxis als Beraterin, Coach und Heilpraktikerin. Für die therapeutische und beratende Arbeit mit ihren Patienten und Klienten hat sie ein einfaches, wirksames Modell entwickelt, das sie seit vielen Jahren erfolgreich einsetzt: „Der Weg des Ypsilons“. Durch die Arbeit mit dem Ypsilon können wir unsere früheren Entscheidungen und deren Auswirkungen auf der Körperebene spürbar machen:
Lebe oder überlebe ich?
Welche Möglichkeit habe ich gewählt und entschieden?
Bin ich authentisch „ich“ oder nur der Erfüller von Erwartungen der anderen - und funktioniere? Entscheide ich oder lasse ich andere über mein Leben entscheiden?

Medizinisches Wissen kombiniert mit Naturheilkunde

Schon als Kind wuchs Marlies Koel mit der Anwendung der Naturheilkunde auf. Als heranwachsende Jugendliche entschied sie sich, Biologie zu studieren. Während des Studiums verlagerte sich ihr Schwerpunkt von der Ökologie zur Biochemie und resultierte schließlich in einer Forschungstätigkeit im Bereich der Immunchemie/-biologie.
Die intensive Beschäftigung mit der Psychoneuroimmunologie und der Epigenetik vertiefte ihr Verständnis für die Ganzheit des Menschen: Seele, Geist, Körper sind immer miteinander verbunden und stehen in ständiger Wechselwirkung mit unserer Lebensführung, Ernährung, Bewegung und unseren sozialen Bezügen.

Zugehörigkeit: Was wir alles tun, um dazuzugehören

In ihrer Arbeit zeigt sich Marlies Koel oft:
Viele Menschen unterschätzen die Bedeutung des Platzes, den wir in einer Gruppe oder Gemeinschaft einnehmen (z. B. in der Familie, Partnerschaft, Schule, am Arbeitsplatz usw.).
Doch es gibt keinen Lebensbereich, der nicht durch die Frage nach unserem Platz beeinflusst wird. Denn Zugehörigkeit sichert seit Jahrtausenden unser Überleben.
Hier ein Beispiel dafür, welche enormen Anstrengungen wir manchmal unbewusst unternehmen, um dazuzugehören: Caroline (Name geändert), 48 Jahre und sehr engagiert in ihrem beruflichen und privaten Umfeld, fühlte sich abends immer sehr erschöpft. Sie befand sich in der Rolle, immer für andere da zu sein und sich für andere aufzuopfern. Sie funktionierte dabei hervorragend, sowohl privat als auch beruflich.

Erschöpfung - Arbeit mit dem Ypsilon

Die Erschöpfung fühlte sie zunächst nicht, aber ihr Körper entwickelte zunehmend Symptome durch den permanenten Dauerstress und die permanente Daueranspannung: Caroline war immer damit beschäftigt, die Umgebung abzuscannen, ob irgendjemand in ihrem Umfeld etwas benötigte und sie etwas für die Person tun könnte.
In der Arbeit mit dem Ypsilon konnte Caroline die Auswirkungen ihrer Entscheidungen fühlen - und auch eine neue Entscheidung für sich fällen und deren neue Auswirkungen spüren. Bei Caroline war einer unserer Überlebensreflexe aktiviert, in ihrem Fall der sogenannte Totstellreflex. Caroline wählte diesen Reflex, und um dazuzugehören wählte sie, die Erwartungen und Wünsche anderer Menschen zu erfüllen und sich selbst darüber zu vergessen.
Sie hatte sich unbewusst für das „Ja“ für die anderen entschieden und gab sich selbst das „Nein“. Damit entschied sie zwar hervorragend für andere, nur nicht für ihr eigenes Herz/Leben. All das, um sich einen Platz im System zu sichern, zugehörig zu sein.
Carolines Geschichte ist nur ein Beispiel für die vielfältigen Anwendungsbereiche der Arbeit mit dem Ypsilon.

Gesundheitsvorsorge, Selbstentwicklung und Kommunikation für Privatpersonen und Unternehmen

Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen teilt Marlies Koel mit großer Freude mit anderen Menschen. Kern ihrer Tätigkeit ist die Gesundheitsvorsorge, Selbstentwicklung und Kommunikation. Mit von ihr entwickelten Techniken und Methoden lernen die Teilnehmer, sich selbst mit anderen Augen zu sehen, sich ihrer früheren Entscheidungen bewusst zu werden, neue Entscheidungen zu treffen sowie authentisch und überzeugend zu kommunizieren. Im Privatleben wie im Beruf.
Die Beratungen finden in Einzelberatungen und auch in Gruppen statt.

Marlies´ Haltung: „Heilen ist nur im Miteinander möglich“

Beim Streben nach wirtschaftlichem Erfolg wird oft der Mensch in seiner Gesamtheit vergessen. Doch Heilung ist nur im Miteinander möglich, im harmonischen Wirken von Seele/Geist und Körper. Wie soll ein Miteinander entstehen, wenn wir nur noch funktionierend durchs Leben eilen? Wie soll Gesundheit dabei entstehen?
Die Seele kann und wird nie sprechen oder schreiben können. Sie findet ihren Ausdruck über körperliche und/oder psychische Symptome, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass etwas aus dem Ruder gelaufen ist.
Es geht nicht nur darum, zu funktionieren und leistungsfähig zu sein, sondern auch darum, unsere seelische und psychische Gesundheit mit einzubeziehen. Nur dann kann Veränderung und Heilung gelingen.

Das Buch „Der Weg des Ypsilons“ von Marlies Koel ist im Buchhandel oder bei Amazon erhältlich: ISBN: 978-3-749481-84-2

weitere Infos: Beratung und Naturheilpraxis Dr. rer. nat. Marlies Koel
http://www.marlies-koel.de
http://www.selbstentwicklung-kommunikation.de
Das Portrait schrieb Karen Christine Angermayer.


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